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Leben in der Flotte:

Das Szenario die Flotte spielt sich größtenteils in Raumschiffen ab, womit einige Besonderheiten verbunden sind: Wenn sich die Charaktere in einem Raumschiff befinden, was sie die meiste Zeit ihres Lebens tun werden, dann sind sie immer drinnen.

Es gibt kein Wetter. Die Schiffe habe durchgehend eine Temperatur von 21°C. Jacken und Mäntel sind daher unbekannt. Innerhalb des Schiffes ist alles was man zum Leben braucht erreichbar ohne die geschützte Innenraum-Atmosphäre eines Raumschiffes zu verlassen.

Es gibt folglich auch keinen Regen, keinen Schnee, keinen Wind. Ebenso gibt es keine natürliche Flora und Fauna: Keine Blumen am Straßenrand, keine Vögel die singen, keine Insekten, keine Mücken die einen Stechen, keine Fliegen die versuchen durch die Glasscheibe nach außen zu gelangen. Stattdessen ist man immer von Wänden und Decken umgeben. Zwischen den Häusern die man betritt liegen keine Straßen sondern Gänge.

Das ist für die Charaktere dabei völlig normal, und wird im Rollenspiel nur unauffällig zum tragen kommen, mehr durch das Fehlen gewisser Elemente die sonst eventuell ausgespielt werden, wie ein aufziehender Sturm oder ein aufgeschreckter Vogel.

 

Dafür gibt es immer und überall in erreichbarer Nähe Computerzugänge die frei zugänglich sind. Das ganze Schiff ist mit Versorgungsleitungen durchzogen: Sauerstoff, Wasser, Energie, Nahrung alles muss über das Schiff verteilt und transportiert werden. Dafür führen durch die Wände des Schiffes die verschiedensten Leitungen, Rohre und Schächte. Auf den unterschiedlichen Schiffen sind die unterschiedlich gebaut und vor allem unterschiedlich gut dagegen geschützt, dass jemand hindurch kriechen kann. Für einen normal großen Erwachsenen sind diese Schächte und Rohre aber eigentlich immer zu schmal. Aber kleinere Wesen können schon mal hindurch gelangen.

Technik die unserer weit voraus ist ist ebenfalls auf dem Schiff alltäglich. Türen reagieren auf Handscans, normale Schlüssel sind daher unüblich. Es gibt Computersysteme deren Intelligenz an die von Menschen heranreichen, im logisch-analytischen Bereich diese sogar noch weit übertrifft, aber noch immer über kein eigenes Bewusstsein verfügt.

Für die täglichen Arbeiten werden mehr oder weniger intelligente System genutzt, wie Reinigungroboter, kleine Halbkugeln mit ausfahrbaren Armen die durch das Schiff gleiten und ständig den Schmutz auf dem Boden und auch an den Wänden entfernen und aufnehmen. Sie wandeln die Stoffe die sie aufnehmen (bis auf wenige Ausnahmen die sie selbstständig in den Müll entsorgen) in Energie und funktionieren auf diese Weise weitgehend autark.

In den Wohneinheiten stehen Küchennischen zu denen auch Waschmaschinen gehören, in die man einfach die schmutzige Wäsche hineintut, und dann trocken und geglättet die saubere Wäsche herausbekommt. Kochplatten werden nicht mehr selbst heiß, sie erhitzen nur das Essen welches auf ihnen erhitzt wird.

 

Sämtliche Geräte reagieren auf Sprache und sind in der Lage auch ungenaue Angabe umzusetzen. Dabei speichern sie Fehler ab um diese nicht zu wiederholen. Duschen, Wasserleitungen und Licht reagieren auf sprachliche Anweisungen.

Papier und Bücher sind selten, stattdessen benutzt man Pads und Computer.

Für viele Arbeiten gibt es Androiden, welche auch überall auf den Schiffen zu finden sind. Verschiedenste Gegenstände für den täglichen Gebrauch sind unter: Gimmicks zu finden.

Viele Räume haben keine Fenster, und die Fenster zeigen das Weltall rund um die Schiffe, und eventuell die anderen Schiffe der Flotte.

 

Außerhalb dieses Bereiches liegt das Weltall, welches absolut lebensfeindlich ist und in dem man ohne Schutzanzug nur wenige Sekunden überleben kann.

Damit sind die Schiffe auch klar umrissene Orte, die man nur mit Hilfe technischer Mittel verlassen und wechseln kann. Der Verkehr zwischen den Schiffen ist regelmäßig, aber es wird auch auf den meisten Schiffen überwacht wer ein Shuttle betritt oder verlässt, und die Shuttles führen Passagierlisten.

 

Planeten sind ebenfalls lebensfeindliche Orte. Befindet sich die Flotte in oder bei einem Sonnensystem, so ist es den Menschen möglich Planeten zu besuchen. Es werden auch von Planeten und Monden Rohstoffe abgebaut, weshalb dort Bedingungen geschaffen werden (über Kuppeln und Schiffe) die es Menschen ermöglichen sich auf dem Planeten aufzuhalten, aber es bleibt unbequem und abenteuerlich einen Planeten zu besuchen.

In den sehr seltenen Fällen, dass ein Planet für Menschen betretbar ist, weil die Atmosphäre atembar ist, wird die Flotte in der Nähe des Planeten bleiben um ihn zu erkunden und den Menschen die Möglichkeit zu geben den Planeten zu besuchen, die es wollen.

Ein solcher Besuch ist natürlich ein besonderes Ereignis, da auch vieles was die freie Natur zu bieten hat für die Menschen der Flotte neu und unbekannt ist, wie der freie Himmel, Wetter und die eventuell gefährliche Vegetation (falls es sie gibt).

 

Der letzte Feindkontakt mit den Arindes ist gerade 20 Jahre her und die Gerüchte darüber, dass die Gefahr noch nicht vorbei sei wollen nicht enden. Es gibt das Gerücht, dass sich Arindes auf Schiffen eingeschlichen haben, und nun als Menschen dort leben. Andere Gerüchte besagen, dass es nur eine Frage der Zeit ist und ein weiterer Angriff erfolgen wird. Ein solcher Angriff kann natürlich tatsächlich erneut stattfinden, allerdings ist das Militär ausreichend gerüstet und vorbereitet.

 

Alle paar Jahre findet ein Hyperraumsprung statt, in dem sich die Flotte besonders große Entfernungen zurücklegt. Sie springt gewöhnlich von einem Sonnensystem zum nächsten, um dort wieder für ein paar Jährchen zu verweilen, die Planeten auszuschlachten und/oder zu erforschen und dann weiter zu springen. Die Zeit in der die Flotte in der Flucht vor den Arindes immer weiter sprang sind nun lange vorbei, nun geht es nur noch darum die Leere zwischen den Sonnen zu überwinden. Ein solcher Sprung ist immer ein einschneidendes und besonderes Erlebnis.

 

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