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Die Eswen

 

Das Schiff Eswen stammt von Tarus, von den Anhängern der Göttin Eswen. Sie führen ihr Leben fort, welches sie vor der Flucht führten: Die Anbetung der drei Gotheiten, vorallem aber der Göttin Eswen, die Riten der Verehrung Eswens, die Meditation in den Sümpfen, welche giftige Dämpfe von sich geben. Diese Dämpfe haben haluzinierende Wirkungen die als religiöse Erlebnisse gedeutet werden.

Allerdings hatten schon Anhänger von Eswen erstaunliche Visionen die zukünftige und weit entfernte Ereignisse betrafen. Allerdings hatten sie auch schon Visionen die nie und nirgendwo eintrafen. Sie haben auch erstaunliche Erfolgen im Anbau und eine hohe Geburtenrate.

Die alten Riten der Verehrung der Fruchtbarkeit, welche zu einem beträchtlichen Anteil in sexuellen Ausschweifungen bestehen, werden noch gefeiert. Es wird auch noch das erste Monatsblut der Mädchen gesammelt um den Boden zu düngen. Sex gilt weiterhin als heiliger Akt, ebenso wie das Setzen von Keimlingen und die Geburt von Kindern und Jungtieren.

 

Die Eswn ist von Tarus gestartet. An Board befindet sich eine Gemeinschaft der Esweniten unter der Führung des Tempels der Fruchtbarkeit. In der Gemeinschaft spielt Religion eine große Rolle und wesentlicher Teil ihrer Religion ist das Wachstum der Pflanzen und die Fruchtbarkeit von Mensch und Tier.

 

Eswen zu dienen widerspricht nicht dem Nutzen von Technik, so dass an Board der Eswen jegliche der Flotte zur Verfügung stehende Technik nach Bedarf und Belieben genutzt wird. Nur Mittel zur Empfängnisverhütung sind hier nicht zu bekommen und werden abgelehnt: Eswen nimmt und Eswen gibt. Die Fruchtbarkeit der Menschen auf der Eswen ist allerdings nicht sehr hoch. Sie sind der Meinung, dass Eswen über sie wacht und nur soviele Kinder heranreifen läßt, wie die Gemeinschaft verkraften kann. Tatsächlich senken die Dämpfe der Sümpfe die Fruchtbarkeit.

Die Kleidung unterscheidet sich nach Aufgabe und Rang. Von allen werden einfache Gewänder mit Kapuzen aus Leinen in den Farben blau, rot braun und grün getragen. Diese Gewänder sind häufig Oberbekleidung unter der die eigentliche Kleidung getragen wird. Je nach Aufgabe wird dann noch unterschiedliche Kleidung getragen. Die Geweihten tragen häufig Bänder mit dem Symbol der Göttin in ihren Farben (rot, blau, grün, braun) als Stirnband, oder auch an anderer Stelle. Durch das Tragen der Bänder betonen sie ihre Autorität und ihre Rolle. Kleidung besteht häufig aus Tüchern und Hosen werden kaum getragen. Menschliche Körper gelten als schön und es wird kein Grund gesehen sie zu verdecken.

 

mögliche Tätigkeitsfelder/Berufsbilder

Neben der Unterteilung in Eswenta und Estan gibt es noch Berufe auf der Eswen. Dabei haben Eswenta und Estan prinzipiell die gleichen Berufe, nur gibt es Bereiche, die nur Geweihte erreichen können. Eswenta haben nebenher noch andere Aufgaben im Tempel und in den Sümpfen.

Die Bereufe umfassen die notwendigen Tätigkeiten: Pflanzer/innen, Ingeneur/innen, Handwerker/innen, Ärzt/innen. Direkte Priester oder Priesterinnen gibt es nicht, diese Aufgaben übernehmen die Eswenta, während ledige Estan im Tempel Hilfsdienste übernehmen.

 

Status

Wesentlich sind hier sexuelle Aktivitäten, Erfolge beim pflanzen und beim pflegen der Pflanzen, und die Hierarchie im Tempel. Ein Mensch gilt nicht als erwachsen, eher er nicht sxuell aktiv ist. Eine Frau steigt im Tempel auf, wenn sie Kinder geboren hat. Ein Mann wenn er Kinder gezeugt hat und dies von der Mutter anerkannt wird. Dazu kommt die Unterscheidung in Eswenta und Estan. Eswenta stehen über den Estan, sie wurde im Tempel geweiht und treffen nun die Entscheidungen.

 

Verwaltung/Versorgung/Organisation

Die Gemeinschaft wird von den Eswenta bestimmt: Sie sind die Geweihten des Tempels: Männer und Frauen die in den Kreis derer aufgenommen wurden, für ihre Frömmigkeit und Hingabe, die Eswen dienen. Sie stellen etwa 1/3 der erwachsenen Bevölkerung von Eswen.

Aus ihnen wird der Rat von Eswen gebildet, welcher aus 34 Personen besteht - die die 34 Aspekte von Eswen darstellen. Der Rat bildet die Regierung, erläßt die Gesetze und bestimmt die Geschicke von Eswen. Er wird zur Hälfte von den Eswenta gewählt und zur Hälfte durch ein heiliges Ritual bestimmt.

Wohnraum, Nahrung und Güter wird an die Eswenta verteilt, welche sie weitergeben. Eswenta leben mit Menschen zusammen die keine Eswenta sind: ihre Kindern, ihren Gefährten und eventuellen nicht-geweihten Verwandten. Dabei ist es üblich, dass immer ein Eswenta mit mehreren Nicht-Geweihten (Estan) zusammenlebt und über diese entscheiden kann.

Güter, Raum und Nahrung gelten nicht als Besitz, sie werden zur Nutzung überlassen.

Ehen sind unbekannt, sexuelle Enthaltsamkeit verpönt und sexuelle Treue unbekannt. Liebesbeziehungen gibt es, und sie werden als etwas heiliges angesehen, aber sie verlangen keine sexuelle Treue. Die Menschen leben in Gemeinschaften die sich um die Eswenta bilden. Sexuelle Aktivitäten sind dabei üblich.

Es gibt ein Ritual der Entjungferung durch die Eswenta, welches jeder Mensch im Alter von etwa 16 Jahre mitmacht. Bis dahin sind sie für Erwachsene tabu.

Estan die mit keinem Eswenta zusammenleben leben in einfachen Gemeinschaftsunterkünften des Tempels und dienen als Tempelbedienstete. Sie verrichten Aufgaben für die Rituale, verrichten Arbeiten in den Räumen des Tempels und bieten für Geschenke Sexuelle Dienste an.

Geld gibt es nicht, im Handel und Umgang mit der Flotte werden die Währungen der anderen Schiffe genutzt.

 

Recht und Gesetz

Die Eswenta bestimmen Recht und Gesetz. Sie treffen die Entscheidungen über sich und die ihnen zugeteilten Menschen. Der Rat entscheidet über die Estan die keinem Eswenta zugeteilt sind. Es gibt eine Polizei, Richter und einen Strafvollzug, welche getrennt sind, aber alles aus Eswenta bestehen. Dabei bilden religiöse Rituale und der Willen der Göttin einen festen Bestandteil des Rechtssystems.

 

Kinder

Die Kinder wachsen in den Gemeinschaften auf geleitet von einem Eswenta. Diese/r gilt als Vater/Muter des Kindes und ist entscheidungsbefugt und verantwortlich. Ziel der Erziehung ist der Aufstieg zum Eswenta, aber dies gelingt nur etwas einem Drittel.

Es gibt eine Tempelschule auf die alle Kinder gehen.

 

Weltanschauung

Aus Eswen wird Eswen verehrt: Die Göttin der Fruchtbarkeit. Liebe und Fruchtbarkeit und alles was daran hängt sind heilig. Tar und Nahim sind weitere Götter die hoch angesehen sind, aber nicht verehrt werden (dazu haben sie ihre eigenen Tempel). Die Götter des Steins und der Finsterniss werden verachtet und gehasst auf Eswen.