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Die Xamanoth

 

Die Xamanoth stammt von Narut Maark

Auf dem Schiff liegen vier märchenhafte Reiche in den vier riesiegen, mehrstöckigen Biotopen, aus denen das Schiff besteht. Sie sind noch immer als mittelalterliche Fantasy-Reiche aufgebaut und organisiert und halten an ihrem Leben fest.

Die Reiche sind:

Arkasan, das regiert wird von Königin Nartir und ihrer wunderschönen Tochter Ajin. Arkasan ist ein leicht idealisiertes, mitelalterliches Königreich mit märchenhaften Elementen.

Das Barbarenreich Tul erinnert an die alten skandinavischen Gesellschaften.

Das Reich des Drachen Zaburr. Hier leben die Drachen. Es gibt drei Arten von Drachen: die schwarzen und braunen Erddrachen, die roten und gelben Feuerdrachen und die blauen und grünen Wasserdrachen. Die Drachen haben eine besondere Verbundeheit zu ihrem Element und Macht über dieses. Es gibt auch Menschen mit dieser Verbundenheit und Kraft, diese Menschen sind die Drachenkinder. Sie haben besondere Fähigkeiten.

Der ewige Wald füllt vollständig die Kuppel aus in der er steht. Dabei sind einige wenige Bäume Kilometer hoch, die meisten aber wachsen aufeinander bis zum oberen Rand der Kuppel. Dabei bilden die Äste und Zweige der Bäume bis zu 25 qm große mit Erde gefüllte Becken in denen Pflanzen wachsen. In und an den Bäumen gibt es reichhaltiges Leben, auch menschliches. Die hier lebenden Menschen nennen sich Elben. Sie sind groß, sehr blass und von schlankem Wuchs. Ihre Fähigkeiten im Dunkeln zu sehen und die Richtung zu behalten sind bemerkenswert.

 

Die Xamanoth ist von Narut Maark gestartet. Die Menschen dort sind die Bewohner eines mittelalterlichen Reiches und die Drachen von Xamanoth. Ihre Vorfahren waren Aussteiger die ein mädchenhaftes Reich schaffen wollten.


Die genutzte Technik ist entsprechend der Strukturen und des Aufbaus der Reiche mittelalterlich. Das Schiff wird mit modernster Technik angetrieben und erhalten, die Lebenserhaltungssysteme sind moderne Technik ebenso wie es künstliche Gravitation gibt, aber die Menschen nutzen in ihrem täglichen Leben nur einfachste Technik. Einzige Ausnahme bildet die Fruchtbarmachung des Bodens: Auf dem Schiff steht nur begrenzt Boden zum Anbaur zur Verfügung. Da dieser die gesamte Bevölkerung ernähren muss, wird er mit neuester Technologie angereichert und fruchtbar gemacht, dass mehrere Ernten im Jahr möglich und die Pflanzen ertragreicher sind.

Die Kleidung scheint entsprechend Fantasy-Filmen zu entspringen. Sie besteht aus altmodischen Stoffen wie man sie aus der Natur herstellen kann und ist mit natürlich Farben gefärbt.

Arkasan: Die Kleidung ist so bunt wie dies ohne künstliche Zusatzstoffe möglich ist. Frauen tragen oft Röcke, Männer Hosen. Der Adel schmückt sich aufwendig und trägt aufwendige, auffallende Kleidung aus feinsten Stoffen (wie Seide und Samt). Das einfache Volk kleidet sich entsprechend seiner Möglichkeiten einfacher aber ebenfalls Farbenfroh.

Tul: Die Kleidung ist praktisch und robust. Sie wird oft in ihrem Naturzustand gelassen. Felle, Leder und nackte Haut sind häufig zu sehen, dazu beeindruckende Waffen und lange Haare und Bärte.

Zaburr: Die Kleidung hier wirkt ruhig und gedeckt. Die Kleidung ist schlicht und es gibt häufig Roben über einfachen Hosen oder Röcken. Viele Menschen tragen das Symbol eines Drachen bei sich. Allgemein wird Prunk und Eitelkeit eher gering geschätzt.

Der ewige Wald: Die Kleidung ist auch hier schlicht und eher leicht. Wichtig ist, dass sie beim Klettern nicht stört. Die Farben sind vorzugsweise grün und braun, wie dei Farben des Waldes, aber auch andere Farben kommen vor. Schmuck ist einfach und hat fast immer symbolischen Wert.

 

Tätigkeitsfelder/Berufsbilder

Arkasan: Je nachdem welchem Stand man angehört gibt es die klassischen mittelalterlichen Berufe: Von Bettler/in über Bäuer/in und Handwerker/in oder Gaukler/in zu Krieger/in, Gelehrte/r und schließlich Höfling/Hofdame und Fürst/in.

Tul: Die Menschen bebauen das Land oder gehen einem Handwerk nach. Jeder Mensch hier ist also zuerst einmal Bäuer/in oder Handweker/in. Zudem sind fast alle Männer, und einige Frauen, Krieger. Es gibt aber auch andere Möglichkeiten: Gelehrte/r, Heiler/in oder auch Gaukler/in. Letztere ziehen im Reich als eigene Gruppe umher und zeigen den anderen ihre Künste. Sie sind gern gesehen, werden geachtet und es gilt als große Schande ihnen etwas anzutun.

Zaburr: Hier gibt es die üblichen Berufe mittelalterlicher Kulturen: Bäuer/in, Handwerker/in, Krieger/in, Jäger/in, Gelehrte/r, Drachenpriester/in etc.

Der ewige Wald: Die Menschen hier haben keine unterschiedlichen Berufe. Sie sind Sammlerinnen und Jäger (wobei es auch Sammler und Jägerinnen gibt, aber dies ist die Ausnahme). Manche von ihnen werden Druid/innen.

Aus jedem Reich gibt es einige welche ihre Heimat verlassen und nur hin und wieder zurückkehren um zu denen zu stoßen die das Schiff steuern und warten und sich um den Austausch mit den anderen Schiffen zu kümmern.

 

Status

Arkasan: Die Menschen legen Wert auf Schönheit, Eleganz und Weisheit. Die Gunst der Königin und ihrer Tochter so wie der gesellschaftliche Status sind hier wesentlich. Es gibt eine Adelsschicht, einfache Menschen und eine Schicht der Bediensteten und Gaukler. Es gibt auch Spitzbuben und Verbrecher, welcher entsprechend schlecht angesehen sind.

Tul: Mut, Kampfkraft und Ehre sind hoch angesehen. Status und Stand muss man erringen durch mutige Taten.

Zaburr: Weisheit und geistige Stärke gelten in Zabur viel, und das Wort der Drachen welche die Herren von Zaburr sind.

Der ewige Wald: Die Elben schätzen Besonnenheit, Weißheit und Verbundenheit zur Natur, außerdem Zuverlässigkeit und Ehrlichkeit.

 

Verwaltung/Versorgung/Organisation

Die Führung des Schiffes obliegt einer kleinen Gruppe von Menschen die auf verschiedene Weise aus den vier Reichen für diesen Zweck ausgewählt werden.

Arkasan: Dies ist ein Königreich. Es hat eine Königin, Adel und Hofstaat. Es gibt Beamte und einfache Leute. Das Land gehört der Königin und dem Adel und wird von diesen an das Volk vergeben, damit dies es bearbeitet und herstellt was zum Leben nötig ist. Die Pachtverträge sind erblich und so bebauen die Familien schon seit einigen Generationen das Land. Andere sind Handwerker und stellen her was zum Leben notwendig ist.

Für die Schiffsführung werden von den Gelehrten und Priestern die intelligentesten und geeigneten ausgewählt und ausgebildet.

Ehen sind üblich und im Adel politisch. Eheliche Treue ist gern gesehen wird aber nur innerhalb des Standes hoch gewertet. Ein Verhältnis zu jemendem unterhalb des eigenen Standes gilt als irrelavant, und ein Verhältnis zu einer höher stehenden Person als Ehre, auch von den Ehegatten oder die Gattin. Kinder gehören zu ihrer Mutter und deren Ehemann.

Die Währung sind Dukaten, Silberlinge und Brüche, wobei ein Bruch eine kleine, bronzene Münze ist. Ein Silberling hat einen Wert von 128 Brüchen und ein Dukat ist 32 Silberlinge wert.

 

Tul: Die Barbaren von Tul sind frei und wild. Sie leben in kleinen Gemeinschaften und sind sehr demokratisch organisiert. Sie leben vom Anbau und der Jagd und bekriegen sich mit inbrunst - allerdings dienen ihre Kriege nicht dazu sich zu töten sondern Mut und Geschicklichkeit zu beweisen. Sie machen Gefangene die wieder befreit werden (und bis zur Befreiung als Sklaven dienen) und versuchen ihren Gegner zu Boden zu strecken, nicht ihn zu töten.

Entscheidungen treffen sie in den Thing versammlungen, die es regelmäßi gibt.

Es gibt Schamanen, welche das Wissen der Tul weitergeben und anwenden. Diese Schamanen haben ihre eigenen Treffen und sie entscheiden wer von ihnen an einer Thingversammlung teilnimmt.

Ehen sind üblich und sowohl eine Angelegenheit der einzelnen Personen, als auch des gesamten Clans.

Ihre Währung besteht aus Faden: Schnüre auf die kleine Metallmünzen mit Löchern in der Mitte geschoben werden. Diese Schnüre haben immer einen bestimmten Wert, je nachdem wieviel Münzen auf sie geschoben sind, und sind selbst aufwendig geknüpft und mit Federn, Steinchen und Holzschnitereien verziert. Sie werden eher selten genutzt, meist wird getauscht.

 

Zaburr: Das Reich der Drachen wird vom Drachenrat geleitet, der aus den weisesten und mächtigsten der Drachenkinder besteht. Das Land ist unter den Bauern aufgeteilt, die in Sippen Land bewirtschaften. Alle anderen haben ihre Wohnstatt, die auch ihnen gehört, in den Dörfern oder der Stadt. Sie organisieren sich in den kleinen Gemeinden, wobei sämtliche Organisation unter Beteiligung der Drachenkinder läuft. Ein Dorf hat meist Drachenkinder die einem der Elemente (Wasser, Erde oder Feuer) zugeordnet ist.

Die höchste Instanz ist der Drachenrat, der die Entscheidungen trifft, die das Reich in ihrer Gesamtheit angehen.

Die Währung sind: Drachentaler und Drachenpfennige. Ein Taler ist 100 Pfennige wert.

 

Der ewige Wald: Es gibt nur etwa 1000 Alben, welche im Wald verstreut leben. Sie leben wie ihre Vorfahren auf Narut Maark. Die Organisation ist minimal: Sie leben in kleinen Gruppen die sich aus ihrer Umgebung ernähren. Die klügsten und begabten unter ihnen werden Druiden. Von denen gehen einige fort um sich an der Steuerung des Schiffes zu beteiligen.

Kinder leben bei ihrer Mutter und werden von der Mutter und deren Bruder erzogen. Ehen sind selten, doch wenn sie geschlossen werden gelten sie als heilig und die Kinder aus diesen Ehen als besondere Kinder der Liebe.

Geld kennen sie nicht.

 

Recht und Gesetz

Arkasan: Recht und Gesetz gehen von der Königin aus. Sie entscheidet, beraten durch den Rat der Konigin. Allerdings ist sie auf den Adel angewiesen und muss entsprechend Rücksicht nehmen. Gericht sprechen die Adligen. Sie werden unterstützt von ihren Beamten und Kriegern.

Tul: Die Thingversammlung regelt alles, was von allgemeinem Belang ist, Privat angelegenheiten regeln die Menschen unter sich. Es gibt Schlichter, welche einfach besonders besonnene Menschen sind, denen die anderen vertrauen. Gesetze gibt es wenige und sie unterscheiden sich je nach Stamm und Siedlung.

Zaburr: Die Worte der Drachen sind das Gesetz. Sie werden weitergegeben, und interpretiert durch den Drachenrat und die Drachenkinder. Vollzogen wird das Gesetz von den Drachenkindern und von diesen ernannte Richter und Vollstrecker.

Der ewige Wald: Jede Gemeinschaft hat ihre eigenen Regeln, allen gemeinsam ist die Nähe zum Wald und zur Natur. Den Wald zu erhalten ist das allgemeine oberste Gesetz.

 

Kinder

Arkasan: Kinder leben bei ihren Eltern und werden zu deren Nachfolgern erzogen. Sie werden geliebt, aber Strenge gilt in Arkasan, besonders in adligen Kreisen, als notwendig. Kinder von Adligen und aus höheren Schichten werden in Schulen unterrichtet.

Tul: Kinder leben bei ihren Eltern, wenn diese nicht zusammenleben bei der Mutter und deren Familie. Sie wachsen frei auf, und werden ernst genommen. Schon früh werden sie von den Erwachsenen in ihrer Umgebung unterichtet. Die begabten unter ihnen werden zu Schamanen gegeben (Im Alter von 7-10 Jahren etwa) und von diesen unterrichtet.

Zaburr: Normale Kinder wachsen einfach bei ihren Eltern auf. Ab dem 10. Lebensjahr können sie, wenn sie begabt sind, eine Schule besuchen, doch viele treten einfach in die Fußstapfen ihrer Eltern. Es wird von Kindern erwartet dass sie zuhören und lernen.

Im Alter von etwa 10 Jahren werden auch die Drachenkinder erkannt. Sie werden in eine der Schulen für Drachenkinder gebracht und etwa ein Jahr unterrichtet, bis sich herausstellt welcher Art ihre Begabung ist. Dann kommen sie für 9 Jahre auf die Schule der Drachen zu der sie gehören und auf der sie nun ausgebildet werden. Während ihrer Ausbildung werden sie von der Welt abgeschirmt, nur selten dürfen sie ihre Familie sehen. Haben sie ausgelernt kehren sie zurück um ihre Aufgabe in der Welt zu übernehmen.

Der ewige Wald: Kinder wachsen bei ihrer Mutter und deren Geschwistern auf. Sie werden mit Liebe und Freundlichkeit erzogen. Jede Gemeinschaft hat Lehrer/innen die Kinder unterrichten, bis sie bei einem Erwachsenen in die Lehre gehen, oder einfach ihren Eltern in deren Beruf nachfolgen.

 

Weltanschauung

Arkasan: In Arkasan herrscht der Glaube an ein sehr komplexes Pantheon aus Göttern, Geistern und Engeln vor. An oberste Stelle, und von allen verehrt, stehen Rah, das Licht und Ohn die Dunkelheit.

Tul: Die Götter von Tul sind wild, rauh und holen die Toten zu sich, um sie wieder in den Kampf - sprich auf die Welt - zu schicken. Sie glauben also an Wiedergeburt.

Zaburr: Die Menschen hier glauben an die hohen Drachen und die Prinzipien von Erde, Wasser und Feuer. Sie glauben, dass alles verbunden ist und dass das Gleichgewicht gehalten werden muss.

Der ewige Wald: Im ewigen Wald glauben die Menschen an Feen und Geister welche in allem hausen, was im Wald lebt. Sie sind verbunden mit dem Wald und sehen sich als ein Teil von ihm.

 

Die Meinungen sind geteilt, ob der aktuelle Zustand gut ist.

Einige meinen, dass es nur eine Suche nach dem gelobten Land ist und sie, wenn sie diesen Planeten erreicht haben, das Paradies vorfinden werden, einige meinen, dass Menschen auf Planeten leben sollten, und einige halten den derzeitigen Zustand für gut und sehen nicht, warum man ihn ändern sollte. Letzteres findet man vor allem unter den Bewohnern von Zaburr.